Facebook Pixel

Promoted Pins: 5 Gründe, JETZT deine erste Pinterest-Anzeige zu erstellen

Na, hast du es schon gemacht? 

Hast du bereits deine erste Werbeanzeige auf Pinterest geschaltet? 

Wenn du noch einen kleinen Anschubser brauchst – in diesem Blogartikel verrate ich dir 5 Gründe, deinen Popo endlich hochzubekommen und JETZT deine erste Pinterest-Anzeige zu schalten.

Pinterest-Promoted-Pins.png

#1 Die organische Pinterest-Reichweite sinkt (etwas) 

Seit der Einführung der Promoted Pins im Februar 2019 haben viele Accounts mit einer sinkenden Reichweite zu kämpfen. Die monatliche Betrachterzahl fällt und auch der Pinterest-Traffic lässt plötzlich zu wünschen übrig, obwohl nichts, aber auch gar nichts verändert wurde. 

Dass organische Pins nicht mehr so gut performen, ist ärgerlich, aber zunächst einmal reine Mathematik: Je mehr Werbeanzeigen auf Pinterest geschaltet werden, desto weniger Plätze stehen im Start Feed, in den Suchergebnissen und in den verwandten Pins für organische Inhalte zur Verfügung. 

Ein zweites Facebook ist Pinterest zum Glück noch nicht! Es ist immer noch möglich, organisch Traffic mit Pinterest zu generieren – nur eben nicht mehr so viel wie früher. 

Deshalb macht es durchaus Sinn, zusätzlich zur organischen Reichweite auch auf Promoted Pins zu setzen, um das Maximum an Pinterest-Reichweite herauszuholen.

#2 Die organische Pinterest-Reichweite steigt (etwas)

Klingt wie ein Widerspruch? Lass es mich kurz erklären: Wenn du schon einmal eine Werbeanzeige auf Facebook geschaltet hast, dann weißt du: Sobald die Kampagne vorbei ist, ist es auch vorbei mit dem zusätzlichen Traffic.

Promoted Pins funktionieren da spannenderweise anders. Wenn du einen Pin bewirbst, werden andere Pinterest-Nutzer ihn sehen und im besten Fall oft auf ihren Pinnwänden speichern. Damit erstellen sie neue Pins, die ihre Follower wiederum sehen und auf ihren Pinnwänden speichern können. (Kommst du noch mit?!) 

Deshalb kann es sein, dass du Traffic von diesen neu gespeicherten Pins erhältst, selbst wenn deine Werbekampagne bereits beendet ist.

Natürlich könnte theoretisch auch eine Facebook-Nutzerin deine Ad teilen, aber während auf Facebook die meisten Menschen damit beschäftigt sind, eigene Inhalte zu erstellen und Statusupdates zu posten, liegt Pinterest-Nutzern das Teilen quasi im Blut: 80% aller Pins auf Pinterest sind tatsächlich Repins!

Ich finde diesen Aspekt an Promoted Pins einfach genial und einen guten Grund, auf Promoted Pins zu setzen.

#3 Du brauchst Traffic – und zwar jetzt!

Du weißt, dass Pinterest eine Suchmaschine ist. Und so wie du nicht bei Google erwarten kannst, zwei Wochen nach Veröffentlichung eines Blogartikels auf Platz eins für ein bestimmtes Keyword zu stehen, brauchst du auch für die Suchmaschine Pinterest Geduld. Ein Pin hat eine Halbwertzeit von drei Monaten, und sechs bis neun Monate solltest du schon regelmäßig (= täglich) pinnen, um das volle Pinterest-Potential zu entfalten. 

Promoted Pins sind deshalb ideal, falls du mal – im Falle eines Launches oder kurz vor einem bestimmten Anlass – nicht ein halbes Jahr warten kannst und deinen Pin schnell pushen musst.

#4 Du brauchst Conversions 

Wenn du mehr Newsletter-Anmeldungen oder mehr Sales für deinen Online Shop brauchst, kannst du deine Promoted Pins für Conversions optimieren. 

Dazu benötigst du (analog zum FB-Pixel) den sogenannten Pinterest-Tag – einen Codeschnipsel, den du auf deiner Website implementierst. Danach kannst du deine Werbeanzeigen gezielt an deine Website-Besucher ausspielen lassen.

#5 Du willst günstige Anzeigen 

In meinen Tests habe ich bei Traffic-Kampagnen zwischen 7 und 10 Cent pro Klick gezahlt. Das kann sich – vor allem im Vergleich zu Facebook – durchaus sehen lassen. Wenn du also schon Lehrgeld bei Pinterest-Werbeanzeigen zahlen musst (und seien wir mal ehrlich: Bei Werbeanzeigen solltest du immer etwas Budget zum Testen einplanen), dann lieber jetzt!