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Pinterest für Anfänger: So startest du mit einem BÄM!

Neu auf Pinterest? 

In diesem Blogartikel verrate ich dir, welche 15 Schritte auf deinem Weg zu einem professionellen, strategischen Pinterest-Marketing wirklich entscheidend sind.

Pinterest für Anfänger – So startest du mit einem BÄM!.jpg
 

Pinterest für Anfänger: So startest du mit einem BÄM!

Bist du bereit, auf Pinterest mit einem BÄM! zu starten? Darauf kommt es bei deinem Pinterest-Start an: 

Schritt 1 | Erstelle ein unternehmensprofil

Wenn du es wirklich und wahrhaftig ernst mit Pinterest meinst, führt kein Weg an einem Unternehmensprofil vorbei.

Ein Unternehmensprofil hat ähnliche Funktionen wie ein privates Pinterest-Profil, bietet dir mit einem eigenen Analyse-Tool zusätzlich noch nützliche Statistiken über deine Follower, Pins und Pinnwände. Zudem ist es völlig kostenlos. 

Hier kannst du ein Unternehmenskonto erstellen oder dein privates Konto in ein Unternehmenskonto umwandeln: https://business.pinterest.com/de

Pinterest für Anfänger – Unternehmensaccount einrichten.png
 

Schritt 2 | Bestätige deine Website

Hast du deinen Unternehmensaccount erstellt? Um nun das Analyse-Tool deines Unternehmensaccounts verwenden zu können, musst du deine Website von Pinterest verifizieren lassen. 

Hier wird Schritt für Schritt erklärt, was du zu tun hast: https://help.pinterest.com/de/articles/confirm-your-website

Pinterest für Anfänger – Website bestätigen.png
 

Schritt 3 | Richte Rich Pins ein

Rich Pins verfügen über zusätzliche Informationen direkt auf dem Pin und sorgen so erwiesenermaßen für mehr Interaktionen. Das heißt nichts anderes, als dass Rich Pins öfter geklickt und repinnt werden als Nicht-Rich-Pins. 

Hier erfährst du, wie du vorgehen musst, um für deine Website Rich Pins einzurichten: https://business.pinterest.com/de/rich-pins

 

Schritt 4 | Erstelle ein vollständiges Pinterest-Profil

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck! Fülle dein Pinterest-Profil deshalb so vollständig wie möglich aus. 

Profilbild
Verwende dein Logo als Profilbild, wenn du Produkte verkaufst, und ein Foto von dir, wenn du bloggst, coachst oder eine andere Dienstleistung anbietest.

Name
Verwende deinen Unternehmensnamen, wenn du Produkte verkaufst, und deinen Klarnamen (oder eine Kombination aus Klarnamen und Unternehmensnamen), wenn du bloggst, coachst oder eine Dienstleistung verkaufst. 

Kurzinfo
Nutze die Kurzinfo, um das Wesentliche über deinen Blog oder Business zu erzählen. Wichtig: Denke hier unbedingt an Keywords!

Ort
Die Angabe eines Ortes ist sinnvoll, wenn du regional tätig bist.

Impressum
Impressumspflicht gilt natürlich auch für Pinterest. Wenn du also bloggst, ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufst, brauchst du ein Impressum. 

Website-URL
Hier kannst du deine Website verlinken.

Twitter/Facebook
Verbinde deinen Pinterest-Account ruhig mit deinem Twitter-Account. Pass aber auf, dass nicht jeder Pin, den du pinnst, auch bei Twitter gepostet wird. Dein Pinterest-Unternehmens-Account kann leider (noch) nicht mit deiner Facebook-Seite verbunden werden, sondern nur mit deinem FB-Profil. Deshalb brauchst du hier nichts zu machen.

 

Schritt 5 | Erstelle mindestens 15 Pinnwände

Wenn du Pinterest als Marketing-Tool nutzen willst, sollten die Pinnwände die Interessen deines Wunschkunden abdecken und nicht deine eigenen. Erstelle für den Start mindestens 15 Pinnwände, die zu deinem Wunschkunden passen.

 

Schritt 6 | Fülle deine Boards

Leeren Boards folgt kaum jemand. Außerdem wirken sie so, als würdest du dir keine Mühe mit deinem Pinterest-Marketing geben. Starte deshalb mit mindestens 10 Pins pro Board und versuche, möglichst bald auf etwa 100 Pins pro Pinnwand zu kommen. Lieber wenige gut gepflegte Boards als hundert leere. 

Tipp: Halte (halb)leere Pinnwände geheim und veröffentliche sie erst dann, wenn sie tatsächlich vorzeigbar sind. 

 

Schritt 7 | Erstelle für Pinterest optimierte Grafiken

Vertikale Pins im Verhältnis von 2:3 (das sind 735px x 1102px) sind ein absolutes Muss für Pinterest. Horizontale oder quadratische Pins würden im Pinterest Feed nur untergehen. Pins mit hellen, warmen Farben werden angeblich öfter repinnt als dunkle Pins. 

Auch wenn die Grafiken letzten Endes natürlich zu deinem Branding passen sollten – gegen ein bisschen Testen spricht (vor allem zu Beginn deiner Pinterest-Karriere) überhaupt nichts! 

 

Schritt 8 | Betreibe Pinterest-SEO

Sicherlich hast du es schon gehört: Pinterest ist KEIN soziales Netzwerk. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Wenn du auf Pinterest erfolgreich sein möchtest, solltest du Pinterest wie eine Suchmaschine behandeln und SEO betreiben. Das heißt z.B., dass du in deinen Profil-, Pinnwand- und Pinbeschreibungen und im Alt-Text deiner Grafik aussagekräfitge (Longtail-)Keywords verwenden solltest. (Willst du lernen, wie Pinterest-SEO genau funktioniert? Dann einmal hier entlang, bitte!)

 

Schritt 9 | Pinne täglich

Bei Pinterest gilt der Grundsatz: Je regelmäßiger du pinnst, desto mehr Menschen werden auf deinen Pinterest-Account aufmerksam. Starte mit mindestens 10 Pins pro Tag und erhöhe deine Pin-Frequenz stetig auf ungefährt 30 Pins.

 

Schritt 10 | Pinne zeitversetzt

Auch wenn mit dem Smart Feed exakte Uhrzeiten nicht mehr so entscheidend sind, solltest du dennoch nicht 30 Pins auf einmal pinnen, sondern über den Tag verteilt – morgens, mittags, abends und in den späten Abendstunden. So erreichst du vorausichtlich mehr Menschen, als wenn du nur einmal täglich pinnst. 

 

Schritt 11 | nutze ein scheduling tool

Wenn du es ernst mit Pinterest meinst, kommst du an einem Scheduling Tool wie Tailwind oder BoardBooster nicht vorbei. Ein Scheduling Tool hilft dir nicht nur dabei, täglich, zeitversetzt und effizient zu pinnen, sondern auch deine eigenen Pins stets im Umlauf zu halten. So sorgst du für mehr Sichtbarkeit auf Pinterest und Traffic auf deiner Website.

 

Schritt 12 | partizipiere an gruppenboards

Mit Gruppenboards kommst du nicht nur mit anderen Pinterest-Nutzern ins Gespräch (Netzwerken!), sondern vergrößerst auch deine Reichweite. Und zwar enorm. Vor allem wenn die Gruppenboards mehr Follower haben als du, sind sie eine sinnvolle Strategie, deine Pins einem größeren Publikum zu präsentieren.

 

Schritt 13 | Optimiere deinen Blog für Pinterest

Mache deinen Blog „pinteresting“ und verweise deine Leser gezielt auf deinen Pinterest-Account. Stelle auf deinem Blog zudem für Pinterest optimierte vertikale Grafiken zur Verfügung. Denn mittlerweile pinnen viele Pinterest-Nerds einen Blogartikel nicht, wenn es nur horizontale Bilder auf dem Blog gibt!

 

Schritt 14 | Nutze deine Social-Media-Kanäle

Auch auf deinen Social-Media-Kanälen kannst du auf deinen Pinterest-Account verweisen. Erstelle eine nette Grafik (z. B. mit Canva) und weise deine Follower immer wieder mal darauf hin, dass du auch auf Pinterest zu finden bist. 

 

Schritt 15 | Nutze Pinterest-Analytics

Wenn du deinen privaten Account in einen Business-Account umgewandelt hast, hast du Zugriff auf die Analytics von Pinterest, die du links oben in der Leiste findest. Hier erfährst du, welche deiner Pins und Pinnwände am besten performen, und kannst deine Pin-Strategie entsprechend anpassen.

 

Extratipp | Komm in meine FB-Gruppe

Noch mehr kostenlose Tipps gibt es übrigens in meiner Facebook-Gruppe „Pinterest für Blog + Business“. Bist du schon dabei?


Alexandra Polunin Pinterest Marketing.png

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