Pinterest für Webdesigner

Weißt du, was der wahrscheinlich größte Mythos rund um Pinterest ist? Dass Pinterest ausschließlich für Lifestyle-Blogger, Food- oder DIY-Blogger geeignet ist. 

Auch wenn du berufsbedingt keinen visuellen Content hast, kannst du ein Stück vom Pinterest-Kuchen abhaben und Pinterest erfolgreich für dein Business nutzen. 

Pinterest erfolgreich nutzen für Webdesign.jpg

Daniela Retzl von Miss Webdesign macht es vor. Sie ist Webdesignerin und nutzt für ihr Marketing am liebsten Pinterest. Diese Plattform bringt ihr nicht nur den Großteil ihres Traffics, sondern auch Kunden und vor Kurzem auch eine Kooperation!

Ich habe mit ihr über ihre Pinterest-Strategie gesprochen. Hier kommst du zum Video (YouTube).

 

Keine Lust auf Video? Hier ist das Transkript meines Gesprächs mit Daniela:

A: Hallo und herzlich willkommen zur Reihe „Pinterest erfolgreich nutzen“. Heute geht es um das Thema „Pinterest für Webdesigner“. Wenn du Webdesigner bist und dir überlegst, ob Pinterest vielleicht die richtige Marketing-Plattform für dich sein könnte, dann hoffe ich, gibt es heute einige Antworten. Und heute habe ich zu Gast jemanden, die sich damit auskennt. Hallo Daniela.
D: Hallo Alex. Vielen Dank für die Einladung.

A: Ja, sehr gerne! Kannst du dich vielleicht mal denjenigen, die dich noch nicht kennen, kurz vorstellen? Also: Wer bist du? Was machst du? Wo findet man dich online?
D: Ja, mein Name ist Daniela. Ich bin auf WordPress spezialisiert. Zu finden bin ich online unter Miss Webdesign und ich unterstütze Frauen, die ihr Business mit einer eigenen Website weiter professionalisieren wollen mit dem Ziel, auch online neue Kunden zu finden.

A: Und wie lange machst du das schon? Wie lange bist du schon selbstständig?
D: Zwei Jahre circa, zweieinhalb, ja. Noch nicht allzu lang, aber ich hab die Zweijahresmarke gerade hinter mir.

A: Hast du dann Pinterest von Anfang an genutzt oder wie war so deine Marketing-Erfahrung? Hast du mit anderen Kanälen gestartet? Wann kam Pinterest hinzu?
D: Pinterest ist eigentlich relativ spät erst dazugekommen. Ich hab Pinterest sehr lange privat genutzt. Wirklich lang! Ich hab eine Einladung von einer Freundin bekommen damals zu der Zeit, als man noch Einladungen für Pinterest brauchte, also wirklich schon lange her. Und dann habe ich im September 2016 angefangen, Pinterest auch für Miss Webdesign aktiv zu nutzen.

A: Das heißt, das sind jetzt … anderthalb Jahre. Du hast dann ja jetzt schon ein bisschen Erfahrung, anderthalb Jahre mit Pinterest. Was würdest du dann sagen: Ist Pinterest für deinen Bereich, für das Thema Webdesign geeignet? Ich glaube, das fragen sich viele: Ok, ich bin jetzt Webdesignerin – bin ich da überhaupt richtig auf Pinterest? Was ist da so deine Einschätzung?
D: Ganz ehrlich – gibt es einen Bereich, für den Pinterest nicht geeignet ist?

A: Ich glaube nicht. (lacht) Aber für Webdesign auf jeden Fall auch? Also das schließt es nicht aus?
D: Ja, auf jeden Fall! Also, ich glaube, Pinterest ist nicht nur geeignet für Rezepte, Lifestyle und Fitness-Tipps, sondern ich glaube wirklich, dass man aus jedem Bereich viel für Pinterest und viel aus Pinterest herausholen kann.

A: Wie machst du das jetzt? Also: Was ist deine Strategie? Welche Bereiche deckst du mit deinen Pins, mit deinen Pinnwänden ab?
D: Meine Strategie ist, dass ich mich auf Pinterest sehr stark und sehr klar auf meine Zielgruppe fokussiere. Das heißt, die Kategorien und die Bereiche, die ich auch auf meinem Blog abdecke, finden sich auch auf Pinterest wieder. Das ist ja auch das, was meine Leserinnen und meine Kundinnen schlussendlich sehen wollen, auch brauchen.

Deswegen fokussiere ich mich auch auf Pinterest genau auf die Themen, habe Pinterest aber ein bisschen breiter aufgestellt. Also auf dem Blog schreibe über WordPress, über Webdesign, Suchmaschinenoptimierung, erzähle auch viel von meinem eigenen Online Business, womit ich gute Erfahrungen gemacht habe, was ich empfehlen kann. Auf Pinterest kommt dann noch als großer Brocken Social Media dazu. Einfach weil es ein wichtiger Kanal ist, der viele Leute interessiert und da einfach auch mit reinspielt.

Also durchaus auch ein bisschen breiter, trotzdem mit Fokus auf meine Kernthemen.

A: Du fragst dich dann quasi: Was könnte meine Zielgruppe interessieren? Und das deckst du ab. 
D: Ja, ganz genau.

A: Es ist nicht nur WordPress und Webdesign, sondern auch der ganze Rattenschwanz, der noch mit dranhängt …
D: Es ist alles, was rundherum dazugehört. So wie man sich, glaube ich, in jedem Bereich seines Online Business fragen sollte: Was braucht denn meine Zielgruppe? Was erwartet meine Zielgruppe? Wie kann ich meine Zielgruppe und meinen Lesern am besten helfen?

A: Aber private Sachen pinnst du gar nicht? Also wir hatten ja schon die Rezepte …
D: Nein, wie gesagt, ich bin mit einem privaten Pinterest-Profil gestartet. Da ist auch alles Private drauf. Von schöner Deko, schöner Wohnen, Garten … Wo wir alle unsere Zeit verbringen. Das muss auch sein. Hab mich dann aber entschieden, ein zweites Pinterest-Profil nur für mein Online Business einzurichten, das dann eben ganz klar ausgerichtet ist. Da gibt es nichts Privates, nein.

A: Eine Möglichkeit, die Reichweite auf Pinterest zu erhöhen, sind ja Gruppenboards. Hast du denn da für dich das passende gefunden? Ich weiß, dass viele da Probleme haben, deutschsprachige Gruppenboards zu finden. Gibt es da was für dich?
D: Da gibt es eigentlich eine ganze Handvoll passende Gruppenboards für mich. Ich pinne auf Pinterest einfach wertvolle Tipps für meine Leser und meine Leser sind einfach selbst Blogger. Und es gibt jede Menge Boards für Blogger: „Blogger-Tipps“, „Social-Media-Tipps“ … Du hast ja auch ein Board für genau diese Zielgruppe, da bin ich natürlich auch drauf. Das passt schon sehr gut. Ich pinne einfach auf die Gruppenboards, wo sich meine Zielgruppe aufhält.

A: Und weißt du noch, wie du diese Gruppenboards gefunden hast?
D: Gute Frage … Ich glaub, ich hab mich einfach umgeschaut. Auch bei den Leuten, denen ich mit meinem Business-Profil selbst folge … in welchen Gruppenboards sie waren. Es gibt ja sehr viele Leute in deinem und meinem Umfeld, die über ähnliche Sachen schreiben, die schon auf Gruppenboards waren.

A: Also einfach Augen offen halten?!
D: Ja, ich glaube schon. Das war’s eigentlich. Weil ja die Suche oft schwierig ist, weil es nicht unbedingt „Gruppenboard“ heißt. Also einfach durchschauen, ja.

A: Pinterest ist ja eine visuelle Plattform vor allen Dingen. Worauf legst du Wert bei deinen Pins, bei deinen Grafiken?
D: Ich lege sehr starken Wert auf ein durchgängiges Branding, so wie ich es auch auf meiner Website habe. Also die Pins sind sehr leicht – haben jetzt schon viele Leserinnen erzählt – als meine Pins zu identifizieren, einfach weil ich in meinem Branding sehr strikt bin. Das zieht sich überall durch. Man erkennt meine Farben, man weiß sofort, dass der Pin von mir ist.

Ich achte natürlich auch darauf, dass die Pins die richtige Größe haben. Da hat es auch vor Kurzem erst eine Änderung gegeben. Also bin ich letzte Woche gesessen und habe die Größe aktualisiert. Dass es auch für dieses Netzwerk richtig hergerichtet ist, darauf lege ich sehr viel Wert.

Und ich lege auch sehr viel Wert darauf, dass schon im Bild – und das habe ich Gott sei Dank immer schon gemacht, was mir bei den letzten Updates den Hintern gerettet hat – dass im Bild schon drin steht, worum es auch wirklich geht. Nachdem die Pinbeschreibung ja irgendwann weggefallen ist, war ich recht entspannt zu der Zeit. Das heißt, man erkennt bei meinen Pins sofort, was genau das Thema ist.

Und womit ich auch gute Erfahrungen gemacht habe: Ich hab auch extra Pins erstellt für die Artikel, wo es ein Freebie als Download gibt, wo eben genau dieser Extra-Content am Pin ersichtlich ist.

A: Da waren jetzt viele wichtige Dinge dabei, also vor allem: Der Wiedererkennungswert sollte immer da sein. Man sollte auf den ersten Blick erkennen: Das sind die Pins von Daniela oder xy. Und zum zweiten mit dem E-Mail-Marketing. Das ist natürlich super. Also Pinterest ist super geeignet, um auch Newsletter-Abonnenten zu gewinnen, indem man vor allem die Blogartikel pinnt, wo man eben dann auch ein Opt-in hat.
D: Ja, das sehe ich auch so. Gerade, was mir Pinterest bringt, wenn wir gerade bei dem Thema sind, ist eine unglaubliche Anzahl an Traffic. Auf meinem Blog, auf meiner Website. Also das ist wirklich innerhalb kürzester Zeit explodiert, muss ich fast sagen …

A: Lass uns da mal einhaken. (lacht) Vielleicht mal ein paar konkrete Zahlen nennen … Du sagst, dein Traffic ist explodiert – hast du vielleicht einen Vorher-Nachher-Vergleich?
D: Ich bin mit Pinterest aktiv eingestiegen ca. ein Jahr, nachdem ich meinen Blog gestartet habe. Also das erste Jahr … Ich glaube, das kennen alle und ich kann jetzt auch alle beruhigen: Das erste Jahr haben sich sehr wenige Leute auf meinen Blog und auf meine Website verirrt. Das war frustrierend ohne Ende. Ich gebe es gerne zu. Also an alle, die jetzt einen Blog starten: durchhalten.

Und dann hab ich eben im September 2016 mit Pinterest aktiv gestartet und hab gleich mal nach einem Monat die Aufrufe verdoppelt. Dann nach drei oder nach vier Monaten habe ich auf einmal über 400% mehr Aufrufe gehabt. Und dann hab ich einen Artikel dazu geschrieben und hab mich geärgert, weil er zwei Wochen zu früh online gegangen ist. Weil es den darauf folgenden Monat noch sehr viel beeindruckender war. Und das ist halt … Es ist unglaublich.

Man kann es sich kaum vorher vorstellen, wie viel Traffic man da generiert, wobei ich auch sagen muss: Der allergrößte Traffic-Treiber zu der Zeit war mein Artikel, wo ich über Zeitfresser schrieb. Also jetzt gar nicht so richtig zielgerichtet auf meine Themen, sondern einfach dieses ganze Drumherum, was uns alle auch aufhält … 

Ich wollte ihn für meine Zielgruppe schreiben und er passte auch hervorragend, aber der Pin findet sich auf unglaublich vielen Boards zum Thema Haushalt. Ich will damit sagen, man muss dann auch die Statistiken am besten über Google Analytics auswerten und stellt dann vielleicht auch fest: Traffic alleine ist es nicht, weil die Leute, die zu mir kommen, nicht meine Zielgruppe sind, den Zeitfresser-Artikel lesen, aber auch schnell wieder gehen.

Ich möchte schon sagen, man muss unterscheiden: Nur die Zahlen alleine helfen noch nicht. Was ich aber auch weiß: Ich finde Kundinnen, die über Pinterest zu mir kommen und wirklich sagen: „Ich hab dich auf Pinterest gesehen und hab mir dann auch deine Website angeschaut und deinen Blog und möchte jetzt unbedingt mit dir arbeiten, einfach weil mich das dann auch überzeugt hat.“

Und ich hab auch vor Kurzem eine Kooperation über Pinterest bekommen. Also wirklich diese Vernetzung untereinander ist total wertvoll.

A: Ja, Wahnsinn! Das ist ja auch irgendwie krass, dass man sich dann ein Jahr abrackert so zu Beginn. Und dann nach nach wenigen Wochen Pinterest … (lacht) Ist es denn so, dass Pinterest für dich ein aufwendiger Kanal ist? Investierst du da viel Zeit rein oder wie sieht es da bei dir aus?
D: Nein. Also ich hab am Anfang Twitter ausprobiert aus einem ganz schrägen Grund eigentlich – fand ich furchtbar aufwendig. Das habe ich mittlerweile bleiben gelassen. Twitter bespiele ich nicht mehr aktiv. Das passt einfach nicht für mich. Somit ist das erledigt.

Ich bespiele aktiv immer noch Facebook. Aber das ist viel aufwendiger für mich oder es fühlt sich viel aufwendiger an, weil ich natürlich dann Content teile von anderen tollen Blogs, die ich gerne lese und wo ich die Artikel toll finde. Und dann schaue ich mir die Artikel an und wenn ich die teile, dann schreib ich noch kurz dazu, was ich gut finde, warum man diese Artikel lesen sollte …

Das fällt bei Pinterest halt weg. Da habe ich den Pin und dann kann ich draufklicken und mir ein Bild machen, ob ich das Thema gut finde und ob der Artikel gut geschrieben ist. Aber dann brauche ich nur noch den Pin weiterzupinnen. Und das spart mir unglaublich viel Zeit.

A: Und pinnst du mit einem Tool oder machst du das händisch in der App?
D: Ich hab das am Anfang händisch gemacht. Da bin ich immer so … Diese Zeit, wo ich zum Beispiel mit den öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs bin. In der U-Bahn bin ich gesessen und hab wie eine Wilde gepinnt, damit ich halt auf diese Empfehlung von – keine Ahnung wie vielen, 50, 157 – Pins pro Tag komme. Aber das geht einfach nicht. Ich kann nicht jede Stunde einmal auf Pinterest vorbeischauen und einen Pin auf fünf Boards verteilen.

Deswegen habe ich mich vor über einem Jahr für Tailwind entschieden und füttere das einfach regelmäßig. Das hilft mir auch, meine eigenen Pins und meine eigenen Artikel gut auf die verschiedenen Boards zu streuen. Ich glaub, das ist ja auch immer wieder eine Frage, die oft kommt: „Wie oft und auf wie viele Boards pinnst du deinen eigenen Content?” Also ich hab einen Excel angelegt, wo ich einfach alle meine Boards hab und alle meine Artikel habe und dann einfach immer matche, welcher Artikel passt auf welche Boards. Somit hab ich eine gute Übersicht und pflege das dann auch so in Tailwind ein.

A: Wow. Du bist organisiert!
D: Ja, ich weiß. Da bin ich ein bisschen monkig.

A: Vielleicht Berufskrankheit …?
D: Ja, ich glaube auch!

A: Für diejenigen, die vielleicht von Tailwind noch nicht so viel gehört haben: Kannst du vielleicht noch kurz erklären, wie das funktioniert? Was ist so das Prinzip?
D: Das Prinzip ist, dass man für jeden Tag eine frei definierte Anzahl von Timeslots definieren kann und Tailwind auch vorschlägt, zu welchen Zeiten man optimalerweise pinnt. Mit diesen automatischen Vorschlägen bin ich nicht immer ganz einverstanden. Das ist sehr viel an den amerikanischen Markt und an die amerikanische Zeitzone ausgerichtet. Deswegen kann man das auch übersteuern und individuell definieren. Hab ich auch gemacht.

Also ich pinne über den Tag verteilt zwischen zehn und zwölf Pins, würde ich jetzt sagen. Da habe ich also zehn bis zwölf Timeslots, die ich befüllen kann. Und dann kann ich direkt aus Pinterest heraus über eine Browser-Erweiterung interessante Pins auswählen und gleich direkt in Tailwind einpflegen. Dort dann auch auswählen, auf welche Boards ich diesen Pin pinnen möchte.

Und was ich eigentlich mache – ich weiß, dass das Tailwind nicht unbedingt so empfiehlt – ich nutze immer noch die leere Zeit in der U-Bahn und sammle Pins, die ich gut finde, auf ein geheimes Board, nehme dann das ganze Board her und füttere das auf einmal. Also man kann da auch mehrere Pins markieren und auf einmal wirklich auch die Boards zuweisen und so in Tailwind einpflegen. Also die Vorgehensweise passt für mich am besten und geht einfach noch schneller, als einzelne Pins einzupflegen.

A: Ich wollte gerade sagen: Je mehr man batchen kann, desto besser. Ich finde, das ist ein guter Tipp mit dem geheimen Board! Das ist ja auch so ein bisschen, wie BoardBooster funktioniert, dieses andere Scheduling Tool
D: Ja, genau. Das kann ja besser mit geheimen Boards. Ich glaube, Tailwind hat mich auch mal darauf aufmerksam gemacht, dass es geheime Boards noch nicht so gut unterstützt. Also das war jetzt einfach so ein Service-Hinweis, der da gekommen ist. Was mir aufgefallen ist: Auf den geheimen Boards wird ab und zu die Pinbeschreibung nicht mitgenommen oder die Quelle nicht ordentlich übernommen. Das schon … Da pflege ich einfach bei drei Pins die Quelle nach. Also das spart mir immer noch sehr viel mehr Zeit.

A: Das heißt: Händisch pinnst du gar nicht mehr? Höchstens noch auf dieses geheime Board?
D: Sehr, sehr selten.

A: Lass uns vielleicht mal ein kleines Fazit ziehen. Wenn sich jetzt Webdesigner fragen: Soll ich mit Pinterest starten? Was ist aus deiner Sicht ein Grund für Pinterest?
D: Einer? Das ist schwierig. (lacht)

A: Dann gib mehrere! (lacht)
D: Es kommt darauf, welchen Content man hat und ob man als Webdesigner überhaupt einen Blog schreibt und mit welcher Ausrichtung man den Blog schreibt. Ich biete auf meinem Blog sehr, sehr viele Anleitungen an, die sich einfach sehr gut auf Pinterest eignen und wonach auf Pinterest meiner Meinung nach wirklich gut gesucht wird. Also wenn man Anleitungen hat, dann unbedingt auf Pinterest einpflegen, auf die Gruppenboards einpflegen. Ich glaub, das ist ein Grund. Weil da ist einfach der Bedarf da.

A: Was ist dein ganz persönlicher Tipp, um Pinterest erfolgreich zu nutzen? Vielleicht für Anfänger?
D: Bevor ich mit meinem Business-Profil gestartet bin, hab ich mich sehr intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt. Einfach weil ich der Typ bin. Wenn ich Sachen mache, dann möchte ich sie gern von Anfang an gut machen und setz mich dann damit auseinander.

Für Anfänger würde ich wirklich empfehlen, einen Pinterest-Kurs mal zu machen, um einen Einblick in die Thematik zu kriegen. Du bietest ja selbst einen hervorragenden Einsteigerkurs für Pinterest an, wo du wirklich die wichtigsten Themen auch abdeckst. Also das würde ich auf jeden Fall machen, mich auch an diese Tipps halten und dem Ganzen dann eine persönliche Note geben.

A: Also gleich professionell starten. Nicht selbst erstmal rumprobieren, sondern gleich richtig.
D: Ich glaube, wenn man erstmal herumprobiert, hat man erstens viel Zeit, die man benötigt, um herauszufinden, wie es geht, worauf man achten muss. Und wenn man sich dann damit erst beschäftigt, dann kommt dann erst auf so viele Sachen drauf, die man machen kann. Und dann noch einmal denselben Aufwand, um alles umzubauen? Ich würde es mir einfach das erste Mal anschauen und mich schlau machen.

A: Daniela, vielen Dank. Schön, dass du da warst.
D: Ja, danke Alex, das war sehr nett mit dir.


Über daniela retzl

Pinterest erfolgreich nutzen Miss Webdesign.png

Daniela unterstützt als „MissWebdesign“ Frauen, die ihr Business mit einer eigenen Website weiter professionalisieren und online neue Kunden gewinnen möchten. Auf ihrem Blog schreibt sie für dich über WordPress, SEO, das bloggen selbst und ihr eigenes Online Business.

Mit ihrem eBook „Online durchstarten mit WordPress“ möchte sie noch mehr Frauen motivieren, mit ihrer eigenen Website durchzustarten, und ihnen die Scheu vor der ganzen Technik nehmen.